Therapien

… die Sie auf Ihrem Weg unterstützen können!

Therapien

Medizinische Heilhypnose

Zum Ein­satz kommt die medi­zi­ni­sche Heil­hyp­no­se in fol­gen­den Berei­chen, z.B.:

Ängste/Phobien: 

  • Flug­angst
  • Ängs­te vor Tod und Krankheiten
  • Zukunfts- und Versagensängste
  • depres­si­ve Verstimmungen
  • Spin­nen­angst (Arach­no­pho­bie)
  • Behand­lungs­angst beim Zahnarzt
  • Prü­fungs­angst bei Kindern
  • Kon­zen­tra­ti­ons­schwä­che

Auf­lö­sen von Familiendynamiken:

  • sich immer wie­der­ho­len­de, ähneln­de Krank­hei­ten und Todesfälle
  • Über­nah­me von Cha­rak­ter- und ande­ren per­sön­li­chen Eigen­schaf­ten des­je­ni­gen, mit wel­chem eine ener­ge­ti­sche „Ver­knüp­fung“ besteht (manch­mal auch mit längst ver­stor­be­nen Familienmitgliedern)
  • Fest­hal­ten an Gewohn­hei­ten, die ein leich­te­res Leben erschweren
  • Angst vor Nähe und Distanz

Kör­per­li­ches Unwohlsein:

  • Geschwäch­tes Immun- und Nervensystem
  • Schmer­zen
  • Müdig­keit und Energiemangel
  • Rücken- und Nackenverspannungen

Begra­di­gung der Wir­bel und Becken­schief­stand sowie die dar­aus resul­tie­ren­den unter­schied­li­chen Bein­län­gen. Die­se Metho­de geschieht auf ener­ge­ti­scher Basis.

Gewichts­re­du­zie­rung

Rau­cher­ent­wöh­nung


Wie ist der Ablauf einer Hypnose-Sitzung?

Nach einem gemein­sa­men Vor­ge­spräch, lie­gen Sie, nach mei­ner Hyp­no­se-Ein­lei­tung, ent­spannt auf einer beque­men Lie­ge oder einem Ses­sel, mit dem Gefühl, jeder­zeit auf­ste­hen oder sich unter­hal­ten zu kön­nen. Wich­tig: Soll­ten Sie sich aus irgend­ei­nem Grund wäh­rend der Sit­zung nicht wohl­füh­len oder die Sit­zung abbre­chen wol­len, haben sie JEDERZEIT die Mög­lich­keit, mir das mitzuteilen.

Nach dem „Auf­wa­chen“ füh­len sich die Meis­ten erfrischt, aus­ge­ruht, ruhig, gelas­sen und manch­mal, wenn Schmer­zen sie plag­ten, davon befreit.

Die „Akkus“ sind auf­ge­la­den und sie spü­ren eine Stei­ge­rung der Lebens­en­er­gie und Lebens­freu­de. Sie kön­nen sich an alles, was gespro­chen wur­de, erin­nern und es zum eige­nen Woh­le wei­ter im All­tag bei vol­lem Bewusst­sein integrieren.

Auf beson­de­ren Wunsch lei­te ich bei Pati­en­ten, wenn sie z.B. wegen zu gro­ßer Ent­fer­nung oder ande­ren Hin­de­rungs­grün­den nicht die Mög­lich­keit haben, ihren Besuch bei mir mehr­mals zu wie­der­ho­len, die Tech­nik der Selbst­hyp­no­se an. Die­se kann der Pati­ent anschlie­ßend jeder­zeit, z.B. wäh­rend eines Zahn­arzt­be­suchs, selb­stän­dig durchführen.

Übri­gens: Sie brau­chen kei­ne Befürch­tun­gen zu hegen, wäh­rend der Sit­zung per­sön­li­che Din­ge auszuplaudern.

Blüten-Essenzen nach Dr. Bach

Die nach Dr. Edward Bach ent­wi­ckel­te Blü­ten­the­ra­pie beinhal­tet 38 Blü­ten­es­sen­zen plus die Zusam­men­stel­lung der soge­nann­ten „Not­fall-Essen­zen“. Obwohl die­se The­ra­pie sich im Lau­fe der Jahr­zehn­te welt­weit auf meh­re­re hun­dert Blü­ten­es­sen­zen erwei­ter­te, arbei­te ich vor­zugs­wei­se mit den 38 her­kömm­li­chen und bei Bedarf, ergänzt um die kali­for­ni­schen Blü­ten.

Blü­ten­es­sen­zen kön­nen bei see­li­scher Not, Ängs­ten und den dar­aus resul­tie­ren­den kör­per­li­chen Beschwer­den rasch Lin­de­rung verschaffen.

Bei Lebens­kri­sen, Puber­tät und unver­meid­li­chen Ver­än­de­run­gen bzw. see­li­schen Ent­wick­lun­gen, unter­stüt­zen und stär­ken sie die Psy­che, was sich nach einer Wei­le in see­li­schem und kör­per­li­chem Wohl­be­fin­den äußert.

Sie kön­nen bei Kin­dern die Kon­zen­tra­ti­on und inne­re Aus­ge­gli­chen­heit bei schu­li­schem Stress för­dern. Die damit ver­bun­de­nen Zukunfts- und Ver­sa­gens­ängs­te konn­ten sich in ein­zel­nen Fäl­len in der Ver­gan­gen­heit sogar auflösen.

Auch für Pati­en­ten im soge­nann­ten „bes­ten Alter“, die dem täg­li­chen Spa­gat zwi­schen Kar­rie­re, Kin­der­er­zie­hung, Haus­halt und dem Leben in einer Gemein­schaft bzw. Part­ner­schaft gerecht wer­den wol­len, hilft es, die Anfor­de­run­gen des All­tags zu bewäl­ti­gen. Sie unter­stüt­zen und för­dern Gelas­sen­heit und inne­re Harmonie.

Älte­re Pati­en­ten, die auf einen lan­gen und ereig­nis­rei­chen Lebens­weg zurück­schau­en kön­nen, wo See­le und Kör­per glei­cher­ma­ßen bean­sprucht wur­den, för­dern und unter­stüt­zen sie die inne­re Stär­ke und brin­gen, die im Lau­fe der Jah­re unter­gra­be­ne Hei­ter­keit, Leich­tig­keit und Lebens­freu­de wie­der hervor.

Auch Groll und Hass, her­vor­ge­ru­fen durch Per­so­nen oder Ereig­nis­se wer­den leich­ter „ad acta“ gelegt.

Homöopathie

Die homöo­pa­thi­sche Behand­lung regt beim mensch­li­chen Orga­nis­mus die Selbst­hei­lungs­kräf­te an. Sie hilft die Her­aus­for­de­run­gen und Kri­sen des Lebens see­lisch und kör­per­lich zu meistern.

Gän­gi­ge Mit­tel, wie zum Bei­spiel Urti­ca (Bren­nes­sel) kön­nen bei Neu­ro­der­mi­tis (Schup­pen­flech­te), die in der heu­ti­gen Zeit auch oft durch Umwelt­gif­te ent­ste­hen, Lin­de­rung ver­schaf­fen. Bei Schlaf­lo­sig­keit, nach z.B. Kaf­fee­ge­nuss oder Völ­le­rei, wird ger­ne Cof­fea ein­ge­setzt. Dies natür­lich in ent­spre­chen­den, indi­vi­du­ell aus­ge­such­ten Poten­zen. Dabei ist die Ursa­che stets zu erforschen.

Das grö­ße­re Ziel einer homöo­pa­thi­schen Behand­lung ist jedoch, das Kon­sti­tu­ti­ons­mit­tel des Pati­en­ten zu fin­den, das mit einem ein­zi­gen Mit­tel die ver­schie­de­nen Ebe­nen des Kör­pers und der Psy­che regu­liert. In der heu­ti­gen, schnell­le­bi­gen Zeit gibt die Homöo­pa­thie dem Pati­en­ten beson­ders schnel­le Hil­fe z.b. bei stress­be­ding­ten, nerv­li­chen Belastungen.

H.V. Mül­ler, ein Homöo­path, fand her­aus, dass die Farb­wahl und Farb­vor­lie­ben zur Simi­li­mum­fin­dung in der Homöo­pa­thie die inten­si­ve und zeit­auf­wän­di­ge Suche verkürzt.

Bei Kin­dern wirkt die Homöo­pa­thie sehr gut und bewirkt, dass chro­ni­sche Ver­laufs­for­men ver­mie­den werden.

Auch in der Tier­me­di­zin wird sie immer häu­fi­ger, beson­ders bei Pfer­den erfolg­reich angewandt.

Matrix-Energiebehandlung

Akti­vie­rung von Heil­codes mit­tels men­tal erzeug­ten Energiewellen.

Stel­len Sie sich vor, Ihr Gehirn ist ein Com­pu­ter: Es emp­fiehlt sich, von Zeit zu Zeit die Fest­plat­te zu defrag­men­tie­ren und somit alte, nicht mehr brauch­ba­re Datei­en zu löschen.

Fast jeder Mensch trägt stö­ren­de Mus­ter im ANS (auto­no­men Ner­ven­sys­tem), die sein Leben in vie­len Berei­chen blo­ckie­ren können.

Das Gehirn bzw. die See­le ver­gisst nichts! Lei­der auch das täg­li­che Leben belas­ten­de Ereig­nis­se aus der Ver­gan­gen­heit, über wel­che die See­le längst hin­aus­ge­wach­sen ist, bzw. sich wei­ter­ent­wi­ckelt hat. Die­se Ereig­nis­se, soge­nann­ter „See­len­müll“, stel­len per­ma­nent im aktu­el­len Leben eine kon­ti­nu­ier­li­che und sub­ti­le Behin­de­rung dar. Sei es, dass der Mensch sei­ne Vita­li­tät, Neu­gier, Begeis­te­rungs­fä­hig­keit oder im schlimms­ten Fall sogar die Lebens­freu­de verliert.

Pho­bien, Angst- und Panik­at­ta­cken, man­geln­de Begeis­te­rungs­fä­hig­keit für Neu­es gehö­ren zu den The­men, die ihn dar­an hin­dern, sein geis­ti­ges und kör­per­li­ches Poten­ti­al zu leben.

Wir sind alle Kin­der unse­rer Eltern und die wie­der­um Kin­der unse­rer Groß­el­tern usw. Unser aller Fami­li­en­ban­de rei­chen bis in die prä­his­to­ri­sche Zeit zurück. Alle ange­sam­mel­ten Erfah­run­gen der Men­schen, die in der Ver­gan­gen­heit leb­ten, las­sen uns heu­te davon pro­fi­tie­ren. Lei­der gehö­ren hier­zu auch Flü­che, Ver­wün­schun­gen und nicht mehr zeit­ge­mä­ße Gelübde.

Mit Hil­fe von ener­ge­ti­schen Wel­len, die durch die­se beson­de­re Metho­de auf­ge­baut wer­den, kön­nen über­flüs­si­ge Infor­ma­tio­nen auf emo­tio­na­ler Basis umpro­gram­miert wer­den und wenn nötig, sogar gelöscht wer­den. Mit ande­ren Wor­ten: Sie nut­zen das ange­sam­mel­te Wis­sen von den Vor­fah­ren, ohne die see­li­schen Trau­ma­ta und hier­aus ent­stan­de­nen über­hol­ten Glau­bens­sät­ze auf Ihrer „Fest­plat­te“ als immer schwe­rer wer­den­der Bal­last durch das Leben zu schleppen.

Wäh­rend unse­res Lebens sind wir per­ma­nent Ein­flüs­sen und Sug­ges­tio­nen von außen (Fami­lie, Leh­rer, Freun­de etc.) aus­ge­setzt. Wäh­rend der Iden­ti­täts­fin­dungs­pha­se fin­det teil­wei­se eine star­ke Prä­gung durch unse­re Umwelt statt. Hem­men­de Ein­flüs­se trägt der Betref­fen­de sein Leben lang und ist dadurch nicht in der Lage, sei­ne Bega­bun­gen zu aktivieren.

Mit Hil­fe einer beson­de­ren Tech­nik wird zuerst geprüft, ob der Pati­ent über­haupt dazu bereit ist, Ver­än­de­run­gen in sei­nem Leben vorzunehmen.

Hier eini­ge Bei­spie­le für mög­li­che The­men die­ser Technik:

ZEITREISEN: Die­se ermög­li­chen, prä­gen­de Ereig­nis­se des Lebens zu erken­nen und die damit ver­bun­de­nen ener­ge­ti­schen, hem­men­den Ver­bin­dun­gen zu löschen.

VERBINDUNG ZU PARALLELUNIVERSEN HERSTELLEN: Hier kön­nen das Leben erleich­tern­de Infor­ma­tio­nen aus dem Par­al­lel­uni­ver­sum abge­ru­fen und in Ihre Matrix (Lebens­pro­gramm) inte­griert wer­den. Nach der „Defrag­men­tie­rung“ der ener­ge­ti­schen Fest­plat­te kön­nen kör­per­li­che und see­li­sche Talen­te, Poten­tia­le in die Matrix inte­griert wer­den. Der Mensch über­win­det Blo­cka­den und gibt sei­nen hem­men­den Gren­zen mehr Raum.

DAS TOR ZU DEN STERNEN (Mög­lich­kei­ten) ÖFFNEN: So, wie man einem Com­pu­ter ein neu­es Pro­gramm auf die Fest­plat­te spei­chert, kann durch die­se Metho­de das „Fens­ter der Mög­lich­kei­ten“, der Zugang zu Infor­ma­tio­nen und Bega­bun­gen, geöff­net wer­den, die sich wie hin­ter einem Vor­hang ver­bor­gen hielten.

Aus der Hirn­for­schung ist bekannt, dass z.B. der bild­haf­te Durch­gang durch eine Türe, das Über­win­den eines men­ta­len Hin­der­nis­ses in der Phan­ta­sie der The­ta-Wel­len sti­mu­liert wer­den kann. The­ta-Wel­len wer­den mit Super­lear­ning und unbe­grenz­ter Krea­ti­vi­tät in Ver­bin­dung gebracht.

RÜCKHOLEN VON SEELENANTEILEN: Die­ses The­ma ist aus dem Scha­ma­nis­mus bekannt. See­len­an­tei­le kön­nen durch Schreck/Schock, Trau­men und schreck­li­che Ereig­nis­se ver­lo­ren­ge­hen. Jeder ver­ar­bei­tet diver­se Ereig­nis­se anders. Bei man­chen Men­schen ist es so, dass sie sich kaum an trau­ma­ti­sche Erleb­nis­se erin­nern kön­nen oder sie gar völ­lig aus­blen­den. Wie ein soge­nann­ter „Film­riss“ bestehen kei­ner­lei Erin­ne­run­gen mehr dar­an. Nicht jeder ist sich sei­ner Sen­si­bi­li­tät bewusst. Jeder Mensch ver­fügt über See­len­an­tei­le, die sich zu sei­nem Schutz aus sei­nem Ener­gie­feld ablö­sen kön­nen und sich in einer Art „Zwi­schen­la­ger“ sta­peln. Nach Lebens­jahr­zehn­ten feh­len dem Men­schen immer mehr See­len­an­tei­le. Er fühlt sich mit einem uner­klär­li­chen Gefühl nicht „ganz“, unvoll­kom­men und manch­mal „inner­lich“ leer. Dazu gehört auch das Gefühl des „gebro­chen“ Seins. Dar­aus resul­tiert oft eine uner­klär­li­che kör­per­li­che und men­ta­le Erschöp­fung, da wert­vol­le Lebens­en­er­gie über die­se „Löcher“ verlorengeht.

Beson­ders bei erlit­te­nen Krän­kun­gen oder dra­ma­ti­schen Ereig­nis­sen wie z.B. Todes­fäl­le lösen sich See­len­an­tei­le. Das erklärt, war­um dem Pati­en­ten, je älter er wird, schlech­te Nach­rich­ten, Krän­kun­gen und Belei­di­gun­gen voll­kom­men von ihm abpral­len und er einen lethar­gi­schen Ein­druck ver­mit­telt. Die­se Bege­ben­hei­ten set­zen sich im Kör­per oft in Form von krank­haf­ten Pro­zes­sen um.

Die Regu­lie­rung wirkt ener­ge­tisch auf die DNS des Menschen.

Quantenheilung

Die Quan­ten­hei­lung habe ich nach Dr. Frank Kinslow erlernt.

Er führt aus: “Quan­ten­hei­lung arbei­tet mit sanf­ter Berüh­rung und ver­setzt das vege­ta­ti­ve Ner­ven­sys­tem spon­tan und sofort in den Zustand in dem tie­fe Heil­pro­zes­se statt­fin­den können.

Das Gehirn reor­ga­ni­siert alles was nicht opti­mal funk­tio­niert. Es stel­len sich beim Behan­del­ten sowie auch beim Behand­ler ein unmit­tel­ba­res, lang anhal­ten­des Wohl­ge­fühl. Es fließt leicht nach außen und berei­chert jeg­li­che mensch­li­che Unternehmung.

Die Gedan­ken des Behand­lers wer­den ange­hal­ten und die­ser Raum zwi­schen den Gedan­ken über­trägt sich auf den Behan­del­ten. Wäh­rend einer Behand­lung kann ich dem Pati­en­ten zei­gen, wie er sich selbst­stän­dig in den Zustand des Wohl­ge­fühls ver­set­zen kann. Die gan­ze Schöp­fung befin­det sich in Ihrem Bewusstsein!

Es beginnt mit der Fra­ge: “Woher kommt mein nächs­ter Gedanke?””

Stimmfrequenz-Analyse

„Oh, Du hörst Dich aber gar nicht gut an!“ Die­sen Satz haben Sie sicher schon ein­mal wäh­rend eines Gesprächs ver­nom­men. An einem Tag, an wel­chem Sie sich nicht gut fühl­ten. Man kann allein bei der Begrü­ßung an der Stim­me des Gegen­übers erken­nen, wie es ihm geht. Aus der Stimm­ana­ly­se ange­zeig­te Dis­har­mo­nien kön­nen durch eine, für den Pati­en­ten indi­vi­du­ell erstell­te Klang-CD, har­mo­ni­siert werden.

Eine von mir durch­ge­führ­te Stimm­ana­ly­se funk­tio­niert folgendermaßen:

Der Pati­ent zählt von 1 bis z.B. 40 in ein Headset/Mikrofon, in der Laut­stär­ke, Spra­che und Dia­lekt, wie er „Zuhau­se“ spre­chen wür­de. Je nach Geschwin­dig­keit des Spre­chens muss das bis zu drei­mal wie­der­holt wer­den. Sei­ne Stim­me wird in die­ser Zeit zehn­mal durch das Com­pu­ter­pro­gramm (Fou­rier-Trans­for­ma­ti­on) in ein soge­nann­tes Rau­schen zer­legt. Die­ses Rau­schen wird dann wie­der zusam­men­ge­fügt und in einem Dia­gramm dargestellt.

Jetzt sehe ich, wo nach den zehn Aus­wer­tun­gen die Fre­quen­zen im Kör­per zu hoch bzw. zu nied­rig sind. Da die Fre­quen­zen Tönen ent­spre­chen, kön­nen sie Far­ben zuge­ord­net wer­den und gleich­zei­tig auch Mole­ku­lar­ge­wich­ten ent­spre­chen, kön­nen kör­per­li­che, geis­ti­ge und see­li­sche Pro­ble­me sowie deren Ursa­chen erkannt und beho­ben wer­den. Zu hohe Fre­quen­zen wer­den gehemmt, zu nied­ri­ge Fre­quen­zen wer­den gefördert.

Der hem­men­de Ton wird nach Vor­bild der Iso­pa­thie „Aequa­lia aequa­li­bus curen­tur“ (= Glei­ches möge mit Glei­chem geheilt wer­den) vor­ge­ge­ben und ein­ge­setzt. Es ist gleich­zu­set­zen wie das Kon­sti­tu­ti­ons­mit­tel in der Homöo­pa­thie. Die­ser Ton wird als ca. 12 Minu­ten anhal­ten­der Dau­er­ton gege­ben. Er kommt für ca. 6 Sekun­den und geht dann für 3 Sekun­den weg. In die­sen 3 Sekun­den „ver­gisst“ das Gehirn (laut Gehirn­wel­len­for­schung) den Ton und nimmt ihn dann neu wie­der auf. So kommt es, wie beim Benut­zen einer Luft­pum­pe, immer wie­der zu einem neu­en Impuls. Auch hier beträgt die Dau­er ca. 12 Minuten.

Zusätz­lich wird bei bei­den Tönen eine soge­nann­te Schwe­be­fre­quenz zuge­fügt. Das lässt sich wie folgt erklä­ren: Zwi­schen dem lin­ken und dem rech­ten Ohr zum Anhö­ren sei­ner indi­vi­du­el­len CD wer­den ca. acht Hertz Unter­schied gege­ben. Sie ver­set­zen somit den Kli­en­ten in einen Alpha­zu­stand oder auch als Hemi-Sync-Tec bzw. Heil­hyp­no­se bezeichnet!

Der Kli­ent soll­te sich sei­ne indi­vi­du­el­le CD über einen Zeit­raum von drei Mona­ten täg­lich ein­mal anhö­ren. Der bes­te Zeit­punkt ist abends im Bett, die meis­ten Kli­en­ten schla­fen bei die­sen Tönen ein, wäh­rend die The­ra­pie trotz­dem wirkt. Die Ohren machen auch im Schlaf nicht „dicht“ (den Sei­nen gab´s der Herr im Schlaf / Bibel­text). Nach dem Stimm­ga­bel­prin­zip reagiert der Pati­ent mit sei­nen kör­per­ei­ge­nen Selbstheilungskräften!


Hier ein Arti­kel über mei­ne Zusam­men­ar­beit mit Heinz-Udo Vitz

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