Selbstfindung …

… auf dem Weg zu sich selbst!

Rückführungen in vorherige Leben

Rück­füh­run­gen brin­gen Klar­heit ins aktu­el­le Leben. Sie erwei­tern den Hori­zont und zei­gen an, ob die aktu­el­le Lebens­füh­rung Ihrem Natu­rell ent­spricht. Es erklärt Ihnen, wes­halb Sie Gefüh­le der Anzie­hung und Abnei­gung gegen bestimm­te Per­so­nen hegen, denen Sie in ande­ren Leben begeg­ne­ten und die in vor­he­ri­ger Exis­tenz bedeu­tend waren, bzw. in Ihrem Leben einen gro­ßen Ein­fluss nah­men. Ob nega­tiv oder positiv.

Auch die Erklä­rung zu bestimm­ten Talen­ten und Bega­bun­gen fin­den sich oft in der Ver­gan­gen­heit vor­he­ri­ger Leben wie­der. Die­se Ein­sicht konn­te bei man­chem den Mut wecken, Din­ge zu begin­nen, wovon er ein Leben lang, oft heim­lich, träumte.

Die Rück­schau wird von jedem unter­schied­lich emp­fun­den. Der eine „sieht“ in leich­ter Tran­ce die Gescheh­nis­se wie in einem Kino und ande­re erin­nern sich und wis­sen um die Gescheh­nis­se aus ihrem „Inne­ren“ ohne Bil­der. Inter­es­sant ist, dass bei man­chem, wenn ein­mal oder meh­re­re Male das „Tor“ geöff­net wur­de, vie­le Fra­gen des Lebens im All­tag beant­wor­tet werden.

Ich bevor­zu­ge, den Pati­en­ten bei der ers­ten Rück­füh­rung in das Leben schau­en zu las­sen, das ihn in die­sem Leben „wei­ter­bringt“.

Es nahm vie­len Men­schen die Angst vor dem Tod.

Es ist auch eine schö­ne Metho­de, um Ein­bli­cke in his­to­ri­sche Bege­ben­hei­ten zu geben, die manch­mal etwas anders ver­lau­fen sind, als in den his­to­ri­schen Büchern und Erzäh­lun­gen dar­ge­stellt wird.

Und nicht sel­ten ist es vor­ge­kom­men, dass Paa­re wie­der zusam­men­fin­den, weil sie ent­we­der in einem ande­ren Leben nicht zusam­men­kom­men durften/konnten oder weil sie ein­fach eine Fort­set­zung eines schö­nen oder inter­es­san­ten Zusam­men­le­bens aus einer ande­ren Zeit wünschen.

Der mir per­sön­lich bekann­te Trutz Har­do, Rück­füh­rungs­the­ra­peut und Autor vie­ler Fach­bü­cher zum The­ma Reinkar­na­ti­on, behaup­tet sogar, dass sich vie­le Men­schen oft noch im Jen­seits vor ihrer heu­ti­gen Reinkar­na­ti­on „ver­ab­re­den“ und sich an Hand von ver­ab­re­de­ten Merk­ma­len wie­der­erken­nen (z.B. blau­es Kleid, Haar­far­be o.ä.)

Oft geht es auch nur dar­um, damals Begon­ne­nes zu been­den oder zusam­men wei­te­re Lern­er­fah­run­gen zu sammeln.

Systemische Aufstellungen

Vie­le Men­schen füh­len sich (und leben) gefan­gen in Eigen­schaf­ten, Ereig­nis­sen und sich über Genera­tio­nen immer wie­der­ho­len­den Bege­ben­hei­ten. Durch das „Auf­stel­len“ von Ver­wand­ten, Freun­den und Bezie­hungs­part­nern, Wohn­or­ten, Beru­fen etc. wird dem Pati­en­ten ermög­licht, sei­ne eige­ne Dyna­mik zu fin­den und die „Fremd­ein­flüs­se“ aus sei­nem Leben zu verbannen.

Mit mei­ner spe­zi­el­len Metho­de decke ich für Sie nicht wohl­tu­en­de, ver­erb­te Gefüh­le, Dyna­mi­ken, Cha­rak­ter­ei­gen­schaf­ten auf, die sich anfüh­len, als sei man „besetzt“. Das gilt auch für das Emp­fin­den, in der Fami­lie von einem „Fluch“ behaf­tet zu sein.

All mei­ne maß­ge­schnei­der­ten Metho­den sol­len dem Pati­en­ten dazu ver­hel­fen, ein selbst­be­stimm­tes Leben zu füh­ren. Mit sei­nen eige­nen Talen­ten, per­sön­li­chen Cha­rak­ter­zü­gen und Eigenschaften.

Die Metho­de der „Auf­stel­lung“ erfolgt indi­vi­du­ell und wird auf die Sen­si­bi­li­tät des Pati­en­ten abgestimmt.

Spirituelle Lebensberatung

Men­ta­le Gesund­heit muss eben­so gepflegt wer­den, wie die kör­per­li­che! Ich betrach­te mich als jemand, der an einer Stra­ßen­kreu­zung steht und den­je­ni­gen, der mich auf­sucht, einer der vie­len Mög­lich­kei­ten für sein Leben auf­zeigt, wie es für ihn am bes­ten wei­ter­geht. Vor allen Din­gen mit mehr Leich­tig­keit!

Das Leben ist nicht so schwer, wie uns meis­tens bei­gebracht wur­de! Ohne ober­fläch­lich zu sein, soll­te man, wenn die Pro­ble­me nicht über­hand neh­men, sein Leben so ange­nehm wie mög­lich gestal­ten. Ohne jeman­den dafür zu benut­zen oder zu missbrauchen.

Das Leben wirft uns allen unun­ter­bro­chen immer neue Auf­ga­ben vor die Füße, die wir zu bewäl­ti­gen haben. Und jedes­mal, wenn Sie ein Pro­blem gelöst, sich aus einer unan­ge­neh­men Situa­ti­on geret­tet haben und glau­ben, end­lich den “Stein der Wei­sen” in der Hand zu hal­ten, kommt wie­der eine neue “Haus­auf­ga­be” auf Sie zu.

Sei es gesund­heit­lich, fami­li­är oder beruflich!

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